HERZ UND KOPF GEHÖREN ZUSAMMEN

 

Die Thematik Völkerwanderung ist allen bekannt. Über eine Million Menschen sind inzwischen in der Bundesrepublik angekommen, über einhunderttausend in Baden-Württemberg.

 

Eine echte Herausforderung für unser Land , aber auch für unsere Gemeinde....

 

Im Oktober 2015 hat Bürgermeister Andreas Metz, in Anbetracht der Tatsache globaler Krisen, dass Flüchtende auch unserer Gemeinde vom RNK zugewiesen werden, die Bürgerschaft zu einer ersten Veranstaltung ins Rathaus eingeladen, mit der Bitte um Verständnis und Unterstützung im Alltag.

 

Nach diesem ersten Treffen im Rathaus mit nachvollziehbaren Informationen und einem regen Austausch, signalisierten über 80 Personen, bunt gemischt aus ganz Ilvesheim, dass sie zur Mitarbeit und Hilfe bereit sind. Kurze Zeit später formierte sich ein fester Arbeitskreis aus 20 Mitgliedern, benannte Doris und mich als Sprecher, die Aufgabenschwerpunkte im Team für die nächsten Monate festzulegen. Erfreulich: In den letzten Tagen erreichten den Arbeitskreis INTEGRATION weitere Anmeldungen zur Mitarbeit!

 

Zunächst jedoch war das Rathaus gefordert, die UNTERBRINGUNG und die VERSORGUNG zu organisieren. Das Anliegen des Bürgermeisters war es sehr früh, im Rathaus Strukturen zu installieren, um den Personenmeldungen und den Aufgaben menschenwürdig wie fachlich gerecht zu werden und den Flüchtlingsschutz zu bewältigen.

 

In unserer Gemeinde leben bisher 14 Asylbewerberinnen und Asylbewerber. Weitere 40 werden in den nächsten Monaten folgen, zum Jahresende 2016 möglicherweise weitere 60 Personen. Für 2017 werden 100 zukünftige Mitbürger*innen prognostiziert. Gemeindliche Wohnräume kann die Gemeinde derzeit noch aus eigenem Bestand zur Verfügung stellen, weitergehende Lösungen sind angedacht oder in Bearbeitung.

 

Im weiteren Verlauf ist es unser aller Aufgabe, die INTEGRATION derjenigen zu erleichtern, zu meistern, die bei uns in Ilvesheim leben werden.

 

Wir als AK wollen durch praktische Hilfestellung und direkte Kontakte zum guten Gelingen beitragen, Plattform und Anlaufstelle sein für Fragen, Kritik und Anregungen, den Dialog fördern, die positive Energie in der Bevölkerung nutzen, umgekehrt um auch Ängste und Sorgen abzubauen, die durchaus nicht immer unbegründet sind.

 

DAMIT WIR GUT VORBEREITET SIND, trifft sich der Arbeitskreis bisher einmal im Monat, ab Februar immer MITTWOCHS im Bürgerhaus Hirsch.

 

Wir besuchten Seminare und Vorträge, informieren uns bei Arbeitskreisen, die bereits Erfahrungen gesammelt haben – ich komme gleich darauf zurück!

 

Unsere AK Mitglieder, alle im EHRENAMT tätig, haben inzwischen ein festes Aufgabengebiet für sich festgelegt, damit, wenn es gilt, wir als Gemeinschaft sofort auf Anforderungen und Wünsche der neuen Mitbürger*innen reagieren zu können, die ersten Hürden gemeinsam meistern, auch um eine Ausbildung – oder einen Arbeitsplatz zu ermöglichen......

 

JA – DIE INTEGRATION GEHT NUR GEMEINSAM

 

Unser Bestreben daher auch, das Netzwerk von ehrenamtlich engagierten Personen weiter auszubauen und funktionstüchtig zu halten. Je mehr Menschen mithelfen, desto einfacher ist zusammen mit der Gemeindeverwaltung, diese Herausforderung zu organisieren. Damit aber ein Zusammenleben und arbeiten überhaupt gelingen kann, steht das Erlernen der DEUTSCHEN SPRACHE an erster Stelle, eine Aufgabe für Einzelpersonen oder im Familienbund. Zwei unserer AK Mitglieder bieten diese Kurse bereits im Rathaus kostenfrei an.

 

Eine diskutierte Verpflichtung deutsch zu lernen, setzt jedoch entsprechende Voraussetzungen aus: Bundesweit sind die Sprachkurse überfüllt, noch mangelt es an qualifizierten Lehrern*innen und Einrichtungen.

 

In unseren Überlegungen spielen auch zukünftige Angebote nicht nur für Flüchtlinge, sondern gemeinsam mit Flüchtlingen, eine wichtige Rolle.

 

Das rege örtliche VEREINSLEBEN für eine starke Mitarbeit zu gewinnen, zu überzeugen, dass beide Seiten mit der Zeit davon profitieren, unter dem Motto TEILHABEN AN UNSEREM LEBEN  an SPORT-MUSIK-KULTUR - im ALLTAG, als HILFE zur SELBSTHILFE, steht mit im Vordergrund unserer derzeitigen Bemühungen. Wurde auch bereits von verschiedenen örtlichen Institutionen oder auf privater Basis mit Erfolg angeboten.

 

Wie bereits benannt, bestehen in unserer Bevölkerung unterschiedliche Auffassungen, wie Flüchtlings- und Einwanderungspolitik im Einzelnen aussehen soll. Diese Kritik nehmen wir ernst, begegnen wir offen.

 

Allerdings ist nach den menschenverachtenden Vorkommnissen in Köln und bundesweit ein deutlicher Meinungsumschwung festzustellen. Waren es zu Beginn Ängste unserer Bürgerschaft, beherrschen jetzt politische Drohungen und Ultimaten, aktuell auch aus Österreich, das Stimmungsbild. Bayern attackiert die Kanzlerin, schreibt der MM heute: Eine Verständigung ist offenbar in weite Ferne gerückt, ein Münchner Abgeordneter:  "Jetzt wissen wir, dass das ein hoffnungsloser Fall ist ". Die bayerische Bevölkerung dagegen trägt seit Einsetzen des Zustroms mit Bravour und echter Hilfsbereitschaft die Hauptlast. Was wird aus Europa, was für eine Gesellschaft wollen wir?

 

Einigkeit sollte aber zumindest darin bestehen, dass wir alle zunächst Menschen als Menschen begegnen. Mitgefühl und Kritik passen gut zueinander und können nebeneinander gedeihen, denn Herz und Kopf gehören zusammen!

 

Wir, der AK, sind keine GUT MENSCHEN mit indifferentem MULTI KULTI Verständnis, vielmehr verkörpert unser Leitbild ein Zusammenleben in wechselseitiger Achtung auf Basis gemeinsam geteilter Werte. Wir müssen die Herausforderungen einer Migration- und Integrationsgesellschaft annehmen und danach trachten, dass ein Zusammenleben einer demokratischen Gesellschaft mit ethnischen und religiösen Mitbürgern*innen funktioniert.

 

 

 

So ist es auch unsere Aufgaben als AK, unseren neuen Mitbürgern - *innen die Werteordnung Deutschlands nachvollziehbar darzustellen, wie

 

Gleichberechtigung, Meinung - und Religionsfreiheit. Es ist nicht nur ein Gebot des Asylrechts, sondern vor allem Menschlichkeit, die ankommenden Flüchtenden in unserer Gemeinde zu unterstützen, gemeinsame Werte zu vertreten und zu stabilisieren:

 

Eine GESELLSCHAFTLICHE AUFGABE mit RESPEKT als wichtigste Tugend.

 

 

 

Auch gegenüber unseren alten Menschen, diese nicht auszugrenzen, deren Würde zu achten und die bisherige notwendige Unterstützung zu Gunsten der Aufnahme von Flüchtenden zu vernachlässigen.

 

All dies bedarf der Bereitschaft der Politik, rasch sehr hohe finanzielle Mittel bereit zustellen und auch auszuzahlen, für Ankunft und möglichst zeitgleich auch in den Wohnungsbau, ebenso in den Arbeit -und Bildungsbereich. Dies zu negieren, hieße viele Euros phantasielos für Fehlausgaben zu verschwenden...

 

Eine wertvolle Unterstützung erfährt der Arbeitskreis von der Rathausspitze, vom Gemeinderat, insbesondere auch von den Mitarbeitern*innen in der Rathaus-Verwaltung mit dem Ziel, das Gelingen einer gelebten Integration im Zusammenwirken mit der Bürgerschaft zu bewerkstelligen, organisiert als Arbeitskreis, nicht als Verein.

 

Diese heutige Gesprächsrunde steht daher ganz bewusst unter dem Motto

 

DAS MITEINANDER WILL GELERNT SEIN

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Veranstaltungen siehe auch Veranstatltungkalender:

 

 

 

DO 21. Januar 2016 – 19:30 Uhr GEMEINDEHAUS ST. PETER:

 

 

 

HANS HERMANN BÜCHSEL,

 

Mitglied der HEIDELBERGER INITIATIVE: KIRCHHEIM SAGT JA !

 

 

< PRAXIS-ERFAHRUNGEN UND GESTALTUNG im ALLTAG >

 

 

 

Mittwoch 17. Februar 2016 - 19:30 Uhr FEUERWHRGERÄTEHAUS - SAAL

 

 

 

Manfred Beuchert -

 

Regierungspräsidium Karlsruhe

 

 

 

Flüchtlinge – Herausforderung für die öffentliche Verwaltung. Ein Blick auf die Situation in Nordbaden im Allgemeinen und Mannheim im Besonderen mit anschließender Diskussion

 

 

 

NÄCHSTER ARBEITSKREISTREFFTREFF:

 

 

 

MITTWOCH - 10. FEBRUAR 2016 / Ab 18:30 Uhr

 

BÜRGERHAUS HIRSCH - SAAL

 


Dezember 2015

 

FLÜCHTLINGE WILLKOMMEN HEISSEN / INTEGRATION: ILVESHEIM sagt Ja!

Den etwas trockenen Verwaltungsbegriff ARBEITSKREIS FLÜCHTLINGE haben wir aus verschiedenen Vorschlägen, schriftlich und persönlich vorgetragen, in unserer Zusammenkunft Anfang Dezember einstimmig in:

INTEGRATION: ILVESHEIM sagt Ja! umgewandelt.

Im Mittelpunkt jedoch stand die Abstimmung von ersten Initiativen auf die Ankündigung des Bürgermeisters, dass in 2016 in Anbetracht von globalen Krisen Flüchtlinge zu uns kommen und unserer Unterstützung bedürfen. Kein Flüchtender verlässt seine Heimat beiläufig, leichtfertig oder auch nur gern – es ist eine Lebensentscheidung. Es ist ein großes Glück, wie wir in einem friedlichen Land und in einer überschaubaren Gemeinde zu leben. Nicht alle Menschen haben dieses Glück.

ZIELE: Wir möchten den unserer Gemeinde zugewiesenen Flüchtlingen unsere Mithilfe anbieten um zum guten Gelingen ihrer Integration - einem heimisch Werden – beitragen. Bei einem ersten Treffen signalisierten über 80 Personen, dass sie dazu bereit sind. Ein Arbeitskreis von 20 Mitgliedern ist beauftragt, eine Willkommenskultur zu entwickeln. Bereits geplante Aktivitäten stellen wir in der nächsten Ausgabe des Mitteilungsblattes im neuen Jahr vor.

ES GEHT NUR GEMEINSAM: Je mehr Ilvesheimerinnen und Ilvesheimer jedoch mithelfen, desto einfacher werden wir die aktuelle Herausforderung in Zusammenarbeit und Koordination mit der Gemeinde meistern und den Menschen ein würdiges Ankommen ermöglichen. Darüber aber nicht nur zu reden, sondern auch machen, dieser Verpflichtung gerecht zu werden, ist unsere Aufgabe: Ja, wir wollen den Flüchtlingen helfen - Ja, wir wollen unsere Bürgerschaft in der Akzeptanz der neuen Mitbürger unterstützen – JA, wir entwickeln Ideen, dieses umzusetzen. Dazu gehört ein besseres Verständnis auch in praktischen Dingen. Deutsch Unterricht zum Beispiel, ein eigentlich verpflichtendes Angebot, erfolgt bereits und wird von ehemaligen Asylbewerbern, Mitglieder unseres Arbeitskreises, wöchentlich durchgeführt. Angesprochen haben wir auch zukünftige Angebote nicht nur für Flüchtlinge, sondern gemeinsam mit Flüchtlingen. Bereits im November von der Evangelischen Pfarrgemeinde mit gutem Erfolg durchgeführt in Form eines BEGEGNUNGSCAFES mit ansprechendem Programm, ebenso erfolgte eine Einladung der CDU zum Herbstfest. Auch das rege VEREINSLEBEN für eine Mitarbeit zu gewinnen, wird angestrebt, zur Besprechung der Vereinsvertreter Ende des Jahres sind wir bereits eingeladen.

INTEGRATION, gegenseitige Kontakte und Unterstützung, ist die beste Möglichkeit, Ängste abzubauen, die durchaus nicht immer unbegründet sind. Charlie Hebdo, die Anschläge in Paris, diese gewaltige Völkerwanderung, die Handhabung an EU-Außengrenzen, das Abfackeln von Unterkünften in unserem Land, auch die Griechenland Krise verursachen Ängste und Verunsicherung. Zu unseren Aufgaben gehört auch, unseren neuen Mitbürgern/innen die Werteordnung Deutschlands nachvollziehbar darzustellen, wie Gleichberechtigung, Meinung -und Religionsfreiheit.

Angemessene Rahmenbedingungen zu schaffen und zu finanzieren ist Aufgabe der Politik in Stadt und Land, das Gelingen eines Zusammenlebens erfordert gegenseitige Toleranz, stark beeinflusst von der Bereitschaft vor Ort, Dinge anzunehmen, die unserer Gesellschaft wie unseren Flüchtlingen bisher fremd waren. Unser Bestreben daher, das Netzwerk von ehrenamtlich engagierten Personen auszubauen und funktionstüchtig zu machen.

Derzeit sind weltweit circa 50 Millionen Menschen auf der Flucht vor Gewalt, Hunger und Verfolgung. Die Zustände in ihrer Heimat und die Flucht sind oft lebensbedrohlich. Dennoch nehmen sie das Risiko auf sich und hoffen auf einen Alltag in Frieden. Europa ist für viele Menschen aus krisengeschüttelten Regionen das Versprechen für ein Leben in Frieden und Menschenwürde. Über eine Million Menschen sind inzwischen in der Bundesrepublik angekommen, einhunderttausend in Baden-Württemberg.

ILVESHEIM ist mit dieser Ausnahmesituation bisher thematisch und organisatorisch hervorragend umgegangen. Das Anliegen des Bürgermeisters war es sehr früh, im Rathaus Strukturen zu installieren, um den vom Landratsamt zugewiesen Personenmeldungen und den Aufgaben menschenwürdig und fachlich gerecht zu werden, den Flüchtlingsschutz zu bewältigen und um das Ankommen zu erleichtern. In unserer Gemeinde leben bisher 14 Asylbewerberinnen und Asylbewerber. Weitere 40 werden in den nächsten Monaten folgen, zum Jahresende 2016 möglicherweise weitere 60 Personen. Für 2017 sind noch keine Angaben bekannt. Gemeindliche Wohnräume kann die Gemeinde derzeit noch aus eigenem Bestand zur Verfügung stellen, weitergehende Lösungen sind angedacht. Meist besitzen die Menschen, darunter auch Kinder, die eine meist monatelange Odyssee hinter sich haben, nur das, was sie am Leib tragen. Es ist nicht nur ein Gebot des Asylrechts, sondern vor allem auch der Menschlichkeit, alle Hebel in Bewegung zu setzen, um die Menschen zu unterstützen. Sie benötigen Kleidung und Hygieneartikel, auch bisweilen Möbel wie Betten, Stühle oder Schränke, Elektrogeräte, Kühlschränke, ihre Kinder Spielzeug. In Sachen Möbel sei der Hinweis erlaubt, diese über die DRK Kleiderkammer und / oder Fairkauf etc. der Gemeinde anzubieten. Auch eine Begleitung zum Arzt, zur Apotheke, zu Behörden, zur Post , zum Kindergarten oder Schule, beim Einkauf, zu Veranstaltungen und vieles mehr.

Der Arbeitskreis INTEGRATION: Ilvesheim sagt JA! gibt gerne einen Überblick über die verschiedenen Anlaufstellen für Hilfen, Spenden und Engagement. Alle diese ANFRAGEN beantworten wir umgehend, weitergehende Informationen ergibt auch ein Klick auf unsere Homepage: www.akf-ilvesheim.jimdo.de , ebenso der Bürgerdienst der Gemeinde: Buergerdienst@ilvesheim.de sowie sachspenden@ilvesheim.de ,für den Rhein-Neckar-Kreis Pressesprecher Berno Müller unter 06221-522-2478 und für das Land: Fragen@fluechtlingshilfe-bw.de

Lassen Sie uns gemeinsam helfen! Eine große Aufgabe mit viel Verantwortung liegt vor uns. WILLKOMMENSKULTUR ist ein großes Wort, eine Herausforderung auf eine bestimmt längere Zeitstrecke. Die Flüchtenden, die kommen, verdienen Empathie, und welche Wahl haben jene, die aus dem zerrütteten Syrien stammen? Was würden wir in ihrer Lage tun? Wie schreibt der Spiegel: Mitgefühl und Kritik können nebeneinander gedeihen, denn Herz und Kopf gehören zusammen.

Anmerkungen zum AK-Treff vom 8. Dezember:

1) Unfall-Versicherungsschutz für AK: Dokument wurden direkt von der Gemeinde zugestellt. Der Mitarbeiter Herr B.A. Daniel Unser von den < Badischen Versicherungen > besucht am 18. Januar 2016 das Rathaus Ilvesheim / von 10:00 – 12:00 Uhr – steht zuvor oder danach zu Fragen zur Verfügung

 

2) Handbuch – WILLKOMMEN - des Landes BW:

Derzeit vergriffen, 50 Exemplare sind über die Gemeinde bestellt.

www.fluechtlingshilfe-bw.de/start

 

 

3) Sachspenden: sachspenden@ilvesheim.de

 

4) Initiativen 2015 / 2016:

 

SO 6. Dezember 2015:

Teilnahme am Freundschaftsfest der Ahmadiyya Gemeinde im Bürgerhaus Hirsch

 

MO 18. Januar 2016:

EINLADUNG GINKOS: Filmvorführung von Herrn Hassan Nazeri, Mitglied des AK:

Frauen und Kinder in Afghanistan - Bürgerhaus Hirsch 10.30- 12 Uhr

Gedreht in Kooperation mit dem Medienzentrum der Uni Freiburg und haben deutsche Untertitel.

 

In Vorbereitung:

 

MO 11. Januar oder DO 21. Januar 2016

Gesprächsrunde mit einem Vertreter der Initiative: Kirchheim (HD) sagt JA! Die Einladung ist ausgesprochen, es erfolgt ein Erfahrungsaustausch / Lokalität - Tag und Uhrzeit sind noch nicht festgelegt.

 

MI 17. Februar 2016

Unser Gast: Referatsleiter für Flüchtlingsunterbringung des Regierungspräsidiums Karlsruhe Manfred Beuchert, zuständig für die Landeseinrichtungen/Drehkreuze und Erstaufnahmestellen in Mannheim/Heidelberg und Hardheim mit einem Bericht über den Alltag und seine Erfahrungen, steht umfassend zu allen Fragen zur Verfügung.....

 

Anfang Januar 2016 : Nächste Aussprache des AK

 

 

5) Arbeitskreis /Namen /Umwidmung:

Einstimmig erfolgte nach einer Aussprache für unsere Aktivitäten inkl. Veranstaltungen, Homepage usw. der Name: INTEGRATION: Ilvesheim sagt JA!

 

6) ZUSCHUSSMÖGLICHKEITEN: Michael Haug wird berichten....

 

Zu guter Letzt:

Ein frohes Weihnachtsfest,

fürs neue Jahr eine gute gemeinsame Zeit

Dieter Münster und Doris Hartmann / INTEGRATION: Ilvesheim sagt JA!

 Im Dezember 2015/mü