Spenden? Ja, aber wie und was?

 

Täglich stellen wir erfreut fest, dass es in unserer Gemeinde viele Menschen gibt, die bei der Integration, der bei uns untergebrachten Asylbewerber helfen möchten.

 

Die Asylbewerber, die im Rahmen der Anschlussunterbringung zu uns kommen, sind in der Regel schon rund zwei Jahre in der Bundesrepublik. Daher bringen diese oft schon einige Einrichtungsgegenstände mit. Sie werden dann von der Gemeinde in eine Wohnung eingewiesen, die bereits mit einer Küche, einem Bett und einem Spind pro Asylbewerber ausgestattet ist.

 

Für einen Asylbewerber stehen in Ilvesheim derzeit rund 10m² Wohnraum zur Verfügung. Vorschriften für die Größe der Unterkunft gibt es keine, die Gemeinde  orientiert sich an einer Empfehlung des Gemeindetags Baden-Württemberg, in der eine Größe von 8-10m² angeregt wird. Auf Grund der zu erwartenden Zuweisungen könnte sie jedoch in Zukunft gezwungen sein, von diesen Vorgaben abzuweichen und bis auf die gesetzlich vorgeschriebene Größe der vorläufigen Unterbringung von 4,5m² pro Person zu gehen.

 

Spenden wie Schlafzimmerschränke, Betten oder auch Wohnwände sind meist viel zu groß, um sie auf der zur Verfügung stehenden Fläche in den Unterkünften unterzubringen. Einer vierköpfigen Familie steht ca. 35-40m² Platz zur Verfügung. Hierbei sind Küche, Bad und Flur bereits enthalten. Daher bleibt für das Stellen von weiteren größeren Möbelstücken in der Regel kein Platz.

 

 

Ihre überzähligen Möbel und Haushaltsgegenstände können Sie gerne an die Second-Hand-Kaufhäuser "Fairkauf" und "Markthaus" in Mannheim oder andere, ähnliche Unternehmen abgeben. Kleidung können Sie an das DRK in Seckenheim spenden.

 

Fragen können Sie über die Kontaktformulare auf unserer Homepage stellen, die Verwaltung /das Rathaus unter 0621/49660-0 anrufen, eine E-Mail an Sachspenden@Ilvesheim.de schreiben oder Frau König anrufen:

 


Frau Susanne König
Sachspenden-Telefonnummer:  0621-1786618

 

 

Wir bedanken uns für Ihre Unterstützung und hoffen auf Ihr Verständnis, dass Ihre Sachspenden nicht immer angenommen werden können.